Früher hieß die „JungeCDA" nur JA (junge Arbeitnehmerschaft) und organisierte junge Leute im Alter von 16 bis 35 Jahre.
Sie war in den 70er Jahren eine Antwort auf die Junge Union. Denn diese wandte sich vorrangig an Gymnasiasten und Studenten, setzte sich stark mit politischer Theorie auseinander und bemühte sich über verbale Auseinandersetzungen, verkrustete Strukturen in der CDU aufzubrechen.
Die JA hingegen versuchte an den Berufsschulen und bei Jugendvertretungen in Betrieben und Gewerkschaften Anknüpfungspunkte zu finden und besonders junge Arbeitnehmer für ein politisches Engagement zu gewinnen. Dabei spielten ganz konkrete Aktionen z.B. am
1. Mai oder im Vorfeld von Jugendvertreterwahlen eine Rolle.
Häufig gelang ein Schulterschuss zwischen JU und JA, insbesondere dort, wo sich beide Organisationen auf die Grundlagen der christlichen Soziallehre beriefen, über das CDA-Grundsatzprogramm für eine werteorientierte Unionspolitik stritten und sich dem Grundgedanken eine Volkspartei verpflichtet fühlten.
Nach der Namensänderung in „JungeCDA" hat die JA in Niedersachsen im Dezember 2005 einen neuen Vorstand gewählt und bemüht sich derzeit darum, mit Themen wie Ausbildung und Jugendarbeitslosigkeit in unserem Land die Interessen junger Menschen in der CDA und der CDU wieder stärker zu vertreten.
Mach auch Du mit und engagier Dich, wir brauchen Dich und Deine Ideen damit wir gemeinsam unseren Grundsatz vertreten können:
"Im Mittelpunkt steht der Mensch"
